Lest hier, was Teilnehmerinnen über Positive Birth in der Schwangerschaft und in Bezug auf ihre Geburt berichten:

An Positive Birth gefiel mir besonders gut die liebe und kraftvolle Atmosphäre, die positive Stimmung, die interessanten Themen, das Gefühl nicht alleine zu sein, Stolz darauf zu sein eine Frau zu sein, einfach das Gesamtpaket, jede Stunde war Balsam für die Seele! Die Geburt war aus medizinischen Gründen anders als erhofft, jedoch dank Positive Birth im Grunde dennoch eine positive Erfahrung… meine Affirmationen und die durch dich, liebe Jasmin, geprägten Sätze „Eine Welle die vorbei ist kommt nicht wieder“ „Jede Welle bringt dich dem Baby näher“ „Keine Welle dauert länger als 1 Minute“ haben es mir ermöglicht und ich bin dir unendlich dankbar dafür!
Ich kann Positive Birth empfehlen weil es der einzige mir bekannte Kurs ist wo nicht Schmerzen, Pein und Technik sondern das selbstbestimmte und schmerzfreie Gebären im Mittelpunkt stehen. Abgesehn davon ist die starke Frauenrunde rund um Jasmin an sich ein Ereignis! Jederzeit wieder, mag mir eine Schwangerschaft ohne Positive Birth Kurs nicht vorstellen. Außerdem werden ganz offen alle möglichen (und unmöglichen) Themen besprochen, es ist ein wunderbarer geschützter Rahmen für alle Belange rund um Schwangerschaft und Geburt! Und es darf viel gelacht werden, das find ich auch extrem entspannend und wertvoll!

Danke für den Kurs! Ich hab so viel mitgenommen und hatte so eine tolle wunderschöne Geburt und hab gleich danach gesagt, dass ich so sofort noch ein Kind bekomme!

Also besonders gut hat mir an Positive Birth Jasmin als Kursleiterin gefallen. Ihre liebenswürdige, fröhliche, kompetente und emphatische Begleitung war wundervoll!!! Ich kann Positive Birth empfehlen, weil ich Jasmin und ihre Bewusstseinsarbeit mit uns Frauen so schätze. Ich konnte mir auch einige Anregungen rund um das Geburtserlebnis holen. Dieses Mal gab es zB. eine Geburtskerze, die währenddessen unentwegt leuchtete für uns. Jasmin hat mich einfach bestärkt in meinem Weg mir meine/unsere Wunschgeburt zu inszenieren.

Ich hab mich für den Kurs entschieden, weil ich mir bewusste Zeit für mein Baby und mich wünschte.  Ich fand den Rahmen auch so fein mit der Jause, der Bibliothek, den Tipps zum Stoffwickeln und die Empfehlung zur Monatshygiene und die Buzzidil. Da wird mir erst bewusst, wieviel ich mir da holte an Info so nebenbei!!!

Meine Geburt hab ich im Hausgeburtsforum unter Hausgeburtsberichte mit dem Titel Maja 2.6.2013 eingestellt. Hebamme Ulla Büchler hat mich wieder supi begleitet. Jedes Mal wieder würde ich sie fragen mich zu betreuen. Geholfen hat mir besonders, dass ich meine Stimme einsetzte zum Entspannen und um mit den Wehen zurechtzukommen. Fein war auch, dass mir Ulla Vorschläge machte, aber nie etwas bestimmtes von mir verlangt hat. Sie ließ mir immer die Wahl.
Ja und wenn ich zurückdenke an die „Turbulenzen“ mit BEL in der 32. SSW und meine schlechten Leberwerte zwischendurch bin ich immer noch unglaublich dankbar, dass ich auch dieses Mal wieder so ein schönes, stärkendes Geburtserlebnis hatte!

Positive Birth war für mich die perfekte Vorbereitung auf meine erste Geburt. Die herzliche Atmosphäre in kleinen Gruppen, der Austausch mit anderen Müttern, die Gespräche rund um die positiven Geburts-Erfahrungsberichte, die guten Tipps, trugen dazu bei, mich mental zu stärken und letztendlich mich auf die Geburt zu freuen! Jasmin hatte immer ein offenes Ohr für unsere Sorgen und war jederzeit bemüht uns die Angst vor der Geburt zu nehmen und dies als tolles Erlebnis zu sehen.  Die herzliche Atmosphäre in kleinen Gruppen ermöglicht es jeder Frau sich frei entfalten zu können, Ängste und Fragen jeglicher Art auszusprechen und aufzuklären.

Für mich war der Kurs ein Ort der Ruhe, in denen ich gerade in „Gefühlstiefen“ wieder neue Kraft schöpfen konnte.

Meine Geburt war ein wunderschönes Erlebnis, wenngleich sie nicht Komplikationslos verlief. Beim Kontrolltermin im Krankenhaus, einen Tag vor dem festgelegten Geburtstermin, wurde festgestellt, dass der Muttermund schon leicht geöffnet ist, die Ärztin meinte aber, dass es auch noch eine Woche dauern könnte bis es losgehe……… Da alles soweit in Ordnung war sind wir wieder nach Hause gefahren. … Am selben Abend fühlten sich die Kontraktionen plötzlich anders an – da war es gerade halb neun abends und sie kamen alle 15 Minuten. Ich ging in der Wohnung auf und ab, die Atemübungen halfen mir jetzt schon die Wehen noch wegzuatmen. Doch um halb elf wollte ich schön langsam in Spital aufbrechen, da sich die Wehen plötzlich von 15 Minuten auf 4 Minuten Abständen verkürzten.. Die tollen mentalen Übungen von Positive Birth halfen mir anscheinend jetzt schon, insbesondere das Visualisieren, wie sich mein Muttermund schnell öffnet, denn: Die Hebamme empfing uns um kurz vor Mitternacht auf der Station und stellte  fest, dass mein Muttermund bereits 4 cm geöffnet war. Es war eine ruhige Nacht, da sich nur eine weitere Frau im Kreissaal befand. Durch die Positive Birth Atemübungen und die Affirmationen konnte ich sehr gut mit den Wehen umgehen und bin bis zwei Uhr früh noch auf den Beinen gewesen. Doch dann war der Schmerz zu groß und ich benötigte ein leichtes Schmerzmittel. Der Muttermund war nun bereits 8 cm geöffnet. Kurze Zeit später platzte meine Fruchtblase. Um halb vier war der Muttermund vollständig geöffnet. Bis dahin konnte ich halbwegs gut mit den Wehen umgehen und bin dazwischen immer wieder eingeschlafen. Doch ab dann verlief die Geburt nicht so wie gewünscht… Denn das Köpfchen drehte sich nicht richtig in den Geburtskanal. Es wurden zwei Stunden lang alle möglichen Stellungen probiert, um dies zu ändern…. auch als ich schon pressen durfte…. Schließlich kam um halb sechs in der Früh die Ärztin und teilte mir mit, dass das Kind per Kaiserschnitt geholt werden muss…. zu dieser Zeit war ich froh darüber, denn nach den zwei Stunden, ohne wirkliche Wehenpausen hatte ich keine Kraft mehr… Um 6:16 Uhr wurde Alina geboren.

Im Nachhinein betrachtet, hätte ich ohne die gestärkte, positive Einstellung zur Geburt, sicherlich nicht so lange gekämpft um Alina auf natürlichem Weg und ohne PDA auf die Welt zu bringen. Trotz des Kaiserschnittes nach neun Stunden Wehen ist es für mich ein positives und schönes Erlebnis gewesen!

Zu Frage 6 fällt mir nichts ein, weil ich vollkommen zufrieden und sehr glücklich war, deinen Kurs besuchen zu können!

Die ersten Anzeichen der Geburt habe ich nicht als solche erkannt. Ich hatte am Abend Rückenschmerzen, mir aber gedacht, dass ich mich überanstrengt hätte. Darauf hin bin ich um 22 Uhr mit dem Gedanken zu Bett gegangen, dass es morgen wohl besser sei. Die Rückenschmerzen haben sich dann um 24 Uhr in Bauchschmerzen bzw. Wehen verwandelt. Um ca. 3 Uhr haben wir dann die Dauer und die Abstände beobachtet und beratschlagt, ob wir unsere Hebamme anrufen sollen. Schliesslich wollten wir keinen Fehlalarm auslösen und beschlossen, noch eine halbe Stunde zuzuwarten. Die Wehen waren bis dahin auch gut zu veratmen. Um 4 Uhr hatte ich den Blasensprung. Daraufhin haben wir die Hebamme verständigt und sind mit der Rettung ins Spital aufgebrochen. Unser kleiner Sohn hatte es schon eilig, kaum in der Klink angekommen, konnte ich ihn schon fühlen. Kurze Zeit später, um 5.38 Uhr, kam er dann zur Welt. Es war ein wunderschönes Erlebnis! Ich war überrascht, wie schnell alles ging. Am meisten freut mich, dass Hebamme und Arzt darauf vertraut haben, auch eine Beckenendlage spontan zu entbinden. Und vor allem, dass, wie ich es mir gewunschen habe, die Geburt ganz ohne medizinische Eingriffe so toll verlaufen ist!