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Shiatsu in der Schwangerschaft, Babyshiatsu und Shonishin

Shiatsu in der Schwangerschaft

Shiatsu in der Schwangerschaft ist eine wunderbare Möglichkeit, sich in dieser Zeit der großen Veränderung verwöhnen zu lassen, dabei zu entspannen und das eigene Wohlbefinden zu steigern. In dieser Zeit durchleben Sie als werdende Mutter einschneidende Veränderungen, sowohl körperlicher als auch psychischer Natur. Alles was Sie sich als Mutter Gutes tun, wirkt unmittelbar auch auf Ihr Baby.


Darüber hinaus hilft Ihnen Shiatsu die Verbindung zum eigenen Körper und zum Baby zu vertiefen.

Shiatsu ist hilfreich bei typischen Schwangerschafts-Beschwerden, wie z.B.:

  • Übelkeit und Verdauungsproblemen
  • Verspannungen (Nacken- und Rückenbeschwerden)
  • Emotionalen Schwankungen, Ängsten
  • falscher Lage des Babys
  • etc.

Die Behandlung findet am bekleideten Körper im Liegen oder Sitzen auf einer Matte statt.

Babyshiatsu und Shonishin (Japanische Baby- und Kinderakupunktur)

Shonishin ist eine nicht invasive Form der Akupunktur, bei welcher mit einem Stäbchen direkt über die Haut gestrichen wird. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei, daher ist sie besonders für Babys und Kinder, aber auch für Erwachsene mit Nadelangst geeignet.

Mit ihren feinen Sinnen sprechen Babys und Kinder besonders gut auf Shiatsu und Shonishin an. Daher können mit Hilfer dieser sanften Methoden Disharmonien meist erstaunlich rasch ausgeglichen werden.


Shonishin und Babyshiatsu unterstützen bei:

  • Schlafproblemen
  • Verdauungsstörungen
  • “Schreibabys“
  • Infektanfälligkeit
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Allergien
  • Asthma
  • KISS-Syndrom (sogenannte "Schiefe Babys")

Kontakt & nähere Informationen sowie Terminvereinbarung:

Elisabeth KUNDEGRABER
Dipl. Shiatsupraktikerin, Zertif. Shonishin Praktikerin
Praxis am Rosenhügel, 1120 Wien, Schurzgasse 2/2,

Tel.: +43 699 19048445
E-Mail
Internetseite


Grenzen:
Shiatsu und Shonishin verstehen sich als komplementäre Behandlungsformen, die selbstständig oder zur Unterstützung von Therapien eingesetzt werden können.
Shiatsu und Shonishin sind weder ein Ersatz für einen Arztbesuch, noch für eine anstehende medizinische oder psychologische Behandlung. Dennoch könen beide Methoden in solchen Fällen sehr wohl als Unterstützung begleitend zur schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt werden.
 


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